Mein eiskaltes Schreibhändchen

Als jemand, der hauptberuflich auf die Tastatur einhämmert (und ansonsten die ganze Freizeit auf dem Smartphone Näh-Linkparties verfolgt), bin ich ein klassischer Fall für eine Sehnenscheidenentzündung an den Händen. Das ist eine typische Krankheit von Menschen, die den ganzen Tag nichts bewegen außer ihren Fingern 😉 Die Dezemberkälte an meinem Schreibtisch verbessert die Situation auch nicht. Ich hatte es schon mal so arg, dass ich Schmerzmittel einnehmen und wochenlang eine Schiene tragen musste.

Jetzt kann ich natürlich nicht mitten im Flow einfach aufhören zu Schreiben, nur weil mir gerade die Hand ein bisserl weh tut. Aber vorbeugen kann ich. Die Pfötchen immer schön warm halten! Doch wie? Mit richtigen Handschuhen treffe ich die Tasten nicht mehr.

Ich habe mir also fix ein Paar “Schreibhandschuhe” genäht, angelehnt an das Freebook Armstulpen Reikä aus Näähglücks Adventskalender. Hübsch und praktisch, vielen Dank, Sophie!

Und jetzt, wo das Karpaltunnelsyndrom erst mal in Schach gehalten ist, geht’s weiter mit Erdbeerwölkchen, meinem dritten Krimi. Gerade schreibe ich an der Szene beim Tag der Offenen Tür am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Oberpfaffenhofen. Da wird meine Lieblingsfigur Gitte Grabow, die achtundneunzigjährige Filmdiva, vor die größte schauspielerische Herausforderung ihrer bisherigen Karriere gestellt: Ihr eigener Tod …

Schnitt: Freebook “Armstulpen Reikä” von Näähglück

Material: Sommersweat, bezogen über Stoffe.de

Kosten: Nix, weil Resteverwertung

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